2020-03-13

Fünf Icons für die Sinne

Wann hast du zuletzt all deine Sinne bewusst wahrgenommen? Oft spielt sich unsere Aufmerksamkeit zwischen dem, was wir sehen und dem, was wir hören, ab. Jedoch gibt es natürlich noch die anderen Sinne, die nicht vergessen werden sollten.

Dieser Beitrag ist aus der Fünf-Icons-DIY-Reihe. Deshalb fiel es mir nicht schwer, mich auf die fünf klassischen Sinne nach Aristoteles zu konzentrieren.

Die Sinne sind im Business durchaus interessant, da der Mensch selten ausschließlich auditiv und visuell kommuniziert. Wenn du schon einmal eine Visitenkarte ausgehändigt bekommen hast, die sich einfach gut anfühlt, weißt du, was ich meine.

Es ist durchaus wertvoll, die Sinne auch visuell darstellen zu können. Du kannst dir beispielsweise mithilfe der Icons im nächsten Schritt direkt überlegen, ob und inwieweit du die fünf Sinne für dein Branding bzw. Marketing konkret aufgreifen willst.

Fünf mögliche Icons für die Darstellung der Sinne sind:

1. Hören

Der Hörsinn ist ein sehr präsenter Sinn für viele von uns. Wer hört nicht gern in Unterhaltungen, was gesagt wird?

Ich mag das Hören sehr. Neben Musik liebe ich auch die Geräusche, die von der Natur inszeniert werden, z. B. jetzt im Winter das gelegentliche Regenprasseln auf das Fensterbrett.

Das Icon für das Hören ist mit einem Ohr und den Schwingungen einfach darstellbar. Je nach dem Kontext, in dem du den Hörsinn einsetzen möchtest, kannst du das Hören alternativ in Form von Vögeln, Musiknoten oder einem Lautsprecher darstellen.

2. Riechen

Der Geruchssinn ist einer der Sinne, der uns im normalen Alltag wenig bewusst ist. Interessant ist, dass in der menschlichen Nase zwei voneinander unabhängige Riechsysteme existieren. Wenn eins der Systeme ausfällt, dann übernimmt das zweite System.

Das Riechen lässt sich mit einer Nase und den zirkulierenden Gerüchen darstellen. Ob du die Nase im Profil mit Andeutung des Mundes zeichnen möchtest, entscheidest du. Eine Alternative ist, die Nase frontal von vorn abzubilden.

3. Schmecken

Was fällt dir ein, wenn du an deinen Geschmackssinn denkst? Im besten Fall ist es ein schmackhaftes Essen. :)

Unsere Zunge sorgt dafür, dass unser Geschmack mindestens fünf Geschmacksrichtungen erkennt: süß, sauer, salzig, bitter und herzhaft-würzig.

Wenn das Schmecken direkt abgebildet werden soll, dann darf die Zunge nicht fehlen. Die Darstellung lässt sich jedoch vereinfachen und je nach Kontext ist ein einfach gezeichneter Mund völlig ausreichend.

4. Sehen

Der Sehsinn ist unser bedeutendstes Sinnesorgan. Die Augennetzhaut trägt 70 Prozent der gesamten Sinneszellen in sich. Kein Wunder, dass die meisten Menschen Visuelles so zu schätzen wissen!

Das Icon vom Auge ist mit zwei Strichen für das untere und obere Augenlid und einem Kreis für die Pupille sehr schnell gezeichnet. Wer mag, kann weitere Details, wie die Iris und die Wimpern, hinzufügen.

5. Tasten

Das Tasten geschieht durch die Haut und die ist mit bis zu zwei Quadratmetern Fläche unser größtes Organ. Die Haut hat Sensoren, mit denen sie mit ihrer Umwelt in Kontakt tritt und auf jeden Druck und jede Berührung sowie zum Beispiel auch die unterschiedlichen Wetterbedingungen reagiert.

Der Tastsinn lässt sich abstrahiert mit einer Hand abbilden. Wenn du magst, kannst du mehr Details zeigen. Du kannst zeichnen, wie einzelne Finger, das Material, das Objekt oder die Person deiner Wahl erfühlen.

Die fünf Sinne visualisiert

Die fünf Sinne

Den Sinnen des Körpers nachzugehen ist eine Reise in die vielseitige Welt der menschlichen Wahrnehmung. Es lohnt sich definitv, die Sinne für deine eigene Kommunikation näher in den Blick zu nehmen.


Hole dir jetzt deine sechs Tipps für Visuals im Alltag.


Quellen für die Infos zu den Sinnen:

Planet Schule Sehsinn

Planet Schule Tastsinn

Gesundheitsinformation